Demo gegen Studiengebühren am 23.05.12 14.00 Uhr am Hugo!

Jusos Erlangen bei französischer Studierendengewerkschaft UNEF

Mitte April besuchte eine Delegation der Erlanger Jusos die Partnerorganisation Mouvement Jeunes Socialists (MJS) in Rennes und unterstütze den dortigen Präsidentschaftswahlkampf von François Hollande. Neben der Vorstellung der Wahlkampagne in der PS-Zentrale von Rennes, einem Abstecher nach Saint-Malo und der Großkundgebung Hollandes in Paris stand auch ein Besuch der dem MJS nahe stehenden Studierendengewerkschaft UNEF (L’Union nationale des étudiants de France) an der Universität Rennes II auf dem Programm.

v.l.n.r.: Keno, Romain (UNEF), Robert, Katharina, Munib, Thomas (Vorsitzender UNEF Rennes), Sabine, Arnaud (UNEF)

v.l.n.r.: Keno, Romain (UNEF), Robert, Katharina, Munib, Thomas (Vorsitzender UNEF Rennes), Sabine, Arnaud (UNEF)

Ziel des Treffens mit den Verantwortlichen der l’UNEF war ein Austausch über die hochschulpolitische Arbeit an französischen und deutschen Universitäten. Die Studierenden organisieren sich in Frankreich nämlich nicht in politischen Hochschulgruppen, sondern in studentischen Gewerkschaften, welche die Interessen und Belange der Studierenden vertreten. Diese studentischen Gewerkschaften nehmen eine Mittelstellung zwischen den in Deutschland bekannten politischen Hochschulgruppen und den Fachschaftsinitiativen ein. Viele Genossinnen und Genossen des MJS sind zugleich auch aktive UNEF-Mitglieder, auf dem Campus jedoch immer zuerst Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter.

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Versammlung aller Studierenden am 12.12.2011

Die Versammlung aller Studierenden der FAU findet statt

am Montag, 12. Dezember 2011,
von 16-18 Uhr,
im Audimax (Bismarckstr. 1, Erlangen).

Nach langem Ringen konnten wir die Konventsmehrheit doch noch zur Genehmigung einer Versammlung überzeugen, und konnten somit im Arbeitskreis weiterarbeiten.

Alle Infos im Ankündigungs-Posting der Vollversammlung auf der Stuve-Homepage.

2. Sitzung des Konvents

Eine Vollersammlung in diesem Wintersemester könnte eventuell doch noch möglich sein!

Hier der Bericht zur 2. Sitzung des Konvents:

Am 25.10.2011 fand die zweite Sitzung des Konvents in der Halbmondstraße 6 in Erlangen statt.
Anfangs sprach sich der Konvent für das an der TechFak geplante FabLab (fabrication laboratory) aus. Allerdings ging die Tendenz eher dazu, dass zentrale Studienbeiträge hierfür eher nicht geeignet sind, da der Nutzen dieses FabLab eher kaum Studierenden anderer Fakultäten zu Gute kommen würde. Lies den Rest dieses Beitrags

BGL bei Konventwochenende

An den letzten drei Tagen fand das Wochenende des studentischen Konvents in Haag bei Geiselwind statt. Auch BGL war mit zwei Mitgliedern dort vertreten, die am 1. Oktober offiziell in den Konvent eingezogen sind.

Bei entspannter Atmosphäre konnten sich so Teile des neuen Konvents und andere engagierte Studierende besser kennenlernen. Aber auch erste Ideen/Konzepte zu (neuen) Arbeitskreisen wurden erarbeitet. Darüber hinaus gab es noch einen Workshop mit dem Titel: „Strategiefindung – Zwischen Vision und Realität“, bei dem das obige Foto entstanden ist. Insgesamt war es eine schöne Zeit, bei dem der Grundstein einer hoffentlich fruchtbaren Arbeit in den nächsten zwei Semestern gelegt wurde.

Kommenden Dienstag, den 25.10.2011 findet dann auch schon die nächste Sitzung des Konvents statt. Und zwar um 18.30 Uhr im Raum 2.048 in der Halbmondstraße 6. Interessierte sind herzlich willkommen.

Treffen am Montag

Das nächste Treffen des Bündnisses Bildung-Grün-Links FAU findet statt:
am Montag, 12. September 2011
um 21 Uhr
im Gebäude der Studierendenvertretung, Turnstr. 7, Erlangen.
Interessierte herzlich willkommen!

Treffen am Montag

Das nächste Treffen des Bündnisses Bildung-Grün-Links FAU findet statt:
am Montag, 18. Juli 2011
um 20 Uhr
im Gebäude der Studierendenvertretung, Turnstr. 7, Erlangen.

Anfechtung der Hochschulwahlen durch das Bündnis „Bildung-Grün-Links“

Am 05. Juli wählten die Studierenden der FAU ihre neue Studierendenvertretung. Diese Wahl wird jetzt ein juristisches Nachspiel haben. Grund dafür ist, dass mehr als 100 Studierende am Wahltag ihre Stimme nicht abgeben konnten, da sie nicht im Wählerverzeichnis eingetragen waren.

Der Spitzenkandidat Gustav Lieberknecht vom Bündnis „Bildung-Grün-Links“ zeigte sich enttäuscht über die schwache Wahlvorbereitung seitens der Universitätsleitung: „Mehr als 100 an sich Wahlberechtigte wurden durch die Schlampigkeiten bei der Wahlvorbereitung unmittelbar um ihr Wahlrecht gebracht. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich bei 500 nicht berücksichtigten Studierenden. Das können wir nicht hinnehmen und deswegen haben wir die Wahl angefochten.“

Dass eine Anfechtung schwierige juristische Hürden nehmen muss, ist den Aktiven im Bündnis bewusst. Denn eigentlich ist der fehlende Eintrag im Wählerverzeichnis kein berechtigter Anfechtungsgrund. Dennoch lässt sich das Bündnis davon nicht abbringen. Der Zweck der Norm könne schließlich nicht sein, diese Wahl zu legitimieren, obwohl das Wählerverzeichnis löchrig wie ein Schweizer Käse gewesen ist. Ein ganzer Studiengang wurde schlichtweg im Wählerverzeichnis vergessen, so Lieberknecht weiter.

Die Entscheidung, ob die Anfechtung berechtigt ist, wird in einer Sitzung des Wahlausschusses beraten. Dabei hofft das Bündnis nicht nur auf die Überzeugungskraft der beiden studentischen Vertreter im Ausschuss, sondern auch auf die Vernunft der weiteren Mitglieder des Wahlausschusses. Lieberknecht fände es skandalös, wenn der Wahlausschuss diese Verzerrung des Wahlergebnisses einfach hinnehmen würde.

Für das Bündnis, an welchem die Grüne Hochschulgruppe, die Linken und Kritischen Studierenden, die Bildungsprotestgruppe und die Juso-Hochschulgruppe beteiligt sind, ist die Entscheidung über die Zusammensetzung der neuen Studierendenvertretung also noch nicht gefallen. „Wir sind gespannt auf die Entscheidung des Wahlausschusses und fordern die Universität zur rückhaltlosen Aufklärung der Vorgänge auf. Bei einer Rückweisung der Anfechtung halten wir uns den Gang vor das Verwaltungsgericht offen“, so Lieberknecht.“